[EasyLinux-Suse] Suse Nachrichtensammlung, Band 132, Eintrag 1

Peter Bartels froschdd at yahoo.de
Mi Nov 2 23:23:27 CET 2016


Ich habe irgendwann vor Jahren mit einer DLD-Version angefangen,
bin dann irgendwann Mitte/Ende der 90er auf Suse getoßen - und
dann warum auch immer dabei geblieben.

(auch wenn ich zwischendurch mal mit Redhat, Ububuntu oder Mint
kurzzeitig in Berührung kam).

Klar gab's auch immer mal Macken (anfangs mehr, später weniger), aber alle ließen sich beheben.

Seit längerer Zeit läuft ausschließlich die 42.1 auf meinem System und ich habe
- zumindest als reiner Anwender - keinen Grund zur Beschwerde (vielleicht auch, weil ich Plasma nicht benötige) - kann mich an die letzte Fehlermeldung schon gar nicht mehr erinnern.

Klar kann man auch mal neugierig über den Tellerrand seiner Distribution schauen (wenn man mit
der aktuellen auf seiner Rechnerkonfiguration nicht klarkommt - und anders verstehe ich deinen
Kommentar auch nicht), aber das gilt ja neben OpenSuse auch für Ubuntu, Debian und wie sie alle
heißen gleichermaßen, Aber wer mit seiner Distribution - wie sie auch immer heißt - zufrieden ist,
darf man auch dabei bleiben.

Wenn du dir mal auf "Pro-Linux" z.B. die Kommentare zu OpenSuse-News durchliest, ist es viel-
leicht für dich nachvollziehbarer, warum "es noch immer so viele Anhänger dieser Distribution
gibt".

So findet jeder die Distribution, die ihm liegt. Ich für meinen Teil werde bestimmt noch
eine Weile bei OpenSuse bleiben.

Dir eine gute Zeit.


________________________________
Von: Walter Munz <walter-munz at online.de>
An: suse at easylinux.de 
Gesendet: 17:54 Dienstag, 1.November 2016
Betreff: [EasyLinux-Suse] Suse Nachrichtensammlung, Band 132, Eintrag 1


Hallo Suse-Liebhaber,
also, wenn ich Eure Mitteilungen so lese, dann verstehe ich nicht, warum 
es noch immer so viele Anhänger dieser Distribution gibt.
Das, was Heiko an Jan schreibt, liest sich wie ein "Krimi" und diese 
Unstimmigkeiten kenne ich nicht! Ich hatte einmal mit Suse-Linux meinen 
Übertritt von Windows zu Linux versucht, bin aber dann von Suse zu 
Ubuntu gewechselt und seit dem ist Ruhe.
Die Palette an Distributionen für Linux ist voll und viele dieser 
Anwender plagen sich mit Suse. Wer kein Ubuntu will, der soll sich Linux 
Mint Mate 18.0 ansehen oder wenn es wieder KDE sein soll, Linux Mint KDE 
(https://www.linuxmint.com/rel_sarah_kde_whatsnew.php), aber dieses 
Dilemma wie Heiko, es beschreibt, ist unzumutbar!

Ohne jemand zu nahe zu treten, nur ein Rat, sich dieser Torturen nicht 
weiter auszusetzen. USB-Stick mit 32 bit nehmen, alle private Daten 
darauf kopieren und mit einer anderen Distribution anfangen!

Linux ist sehr vielseitig!
MfG
_______________________________________________
Suse mailing list
Suse at easylinux.de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse


Mehr Informationen über die Mailingliste Suse