[EasyLinux-Suse] Fehlermeldung (keine Berechtigung 13 )

wmey wmey at aon.at
Di Nov 8 12:15:20 CET 2016


Hallo Secutor,
° wir waren der Meinung die Anfrage betreffe nur
   z.B.
 > rm: das Entfernen von „test-txt“ ist nicht möglich: Keine Berechtigung,
daher sind die bisherigen Kommentare auch darauf bezogen.
Jetzt schreibt Walter Munz aber mir, an deinem Namen

On 2016-11-06 18:50, Walter Munz wrote:
{Re: [EasyLinux-Suse] Suse Nachrichtensammlung, Band 132, Eintrag 6}
seine Bedenken bzgl. Clonezilla
die ich durchaus ernst nehme ...
und im Übrigen rennt er damit bei mir offene Scheunentore ein.

===>> weiter am Ende des Schriftstückes ...


> Am 03.11.2016 um 09:06 schrieb secutor:
>> Hallo zusammen,
>>
>> ich habe vor 2 Monaten meine Festplatte mit Clonezilla auf einem
>> USB-Stick gesichert.
>> Da sich jetzt wieder neue Daten angesammelt haben, wollte ich die alte
>> Sicherung auf dem USB-
>> Stick löschen.
>> Ich bin jetzt nicht mehr der Besitzer, sagt der Rechner,also ging es so
>> nicht.
>> Auch mit dem MC bin ich nicht weitergekommen.Mit Knoppix und GParted
>> habe ich den Stick kom-
>> plett gelöscht und eine neue Sicherung erstellt.
>> Die o.a. Fehlermeldung kommt auch, wenn ich in den Anwendungen unter
>> /usr/share/applications
>> Anwendungen löschen möchte.
>> Am liebsten suche ich einen Befehl, mit dem ich alle Dateien usw. ändern
>> / löschen kann.
>> Also Zugriff auf alles.
>> Ich arbeite mit Opensuse 12.2.
###########
> On 2016-11-03 18:08, Jan-Uwe Kögel wrote: <<===
> ...
>  > ... setzt Du als Root einen Befehl wie folgt ab
>  > chown -R dein_benutzername:deine_gruppe /media/juk/02_FERNSEHER
>  >
> kein Widerspruch, ist natürlich vollkommen richtig
> - ---
###########
On 2016-11-05 17:04, wmey wrote <<===
> Hallo secutor
> Dein Hinweis auf 12.2 hat bei mir den Nostalgieknopf ausgelöst.
> Also habe ich vom Dachboden meinen LAP mit 12.2 runtergeholt.
> ° Warum Knoppix und gparted ?
> Viel einfacher in SUSE:
> : Menü/System/administrative Einstellungen(YAST)
> Eingabe Passwort
> : System/Partitionierer
> linke Kolonne: Festplatten anklicken
> USB Stick (z.B.) : bearbeiten,
> Partition mit ext4 formatieren
> dann ist der Stick jungfräulich neu beschreibbar
>
> ° andere Variante
> mit der Konsole ein bash Fenster öffnen
> und eingeben:
> # df -h
> Dateisystem    Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
> ...
> /dev/sda1        25G     21G  2,7G   89% /   <=== nur ein Beispiel
> ...
> * USB Stick einschieben
> * Kontrolleiste / Geräteüberwachung anklicken /
>    neu sichtbaren Stick anklicken
>    wird somit eingebunden(mounted)
> * neuerlich
> # df -h
> /dev/sda1        25G     21G  2,7G   89% /   <=== nur ein Beispiel
> ../dev/sbb1      1,8G   2,8M  1,7G    1%
> /media/wmey/8ed18e7a-5a69-44d7-a5c6-a1288c43f1c7
>          <=== nur ein Beispiel - (bindet auf 12.2 in /media/ ein)
> * wenn du jetzt in der Konsole tippst:
>    cd /media/8          # die TAB Taste ergänzt auf den ganzen Namen(Label)
> * bist am Stick
> # /media/8ed18e7a-5a69-44d7-a5c6-a1288c43f1c7
> # ls -lh               # zeigt den Inhalt
>    insgesamt 16K
> drwx------ 2 root root 16K 18. Sep 08:51 lost+found # Bsp
> -rw-r--r-- 1 root root     3  5. Nov 09:54 test.txt
> #
> # rm test-txt
> rm: reguläre Datei (schreibgeschützt) „test-txt“ entfernen? j
> rm: das Entfernen von „test-txt“ ist nicht möglich: Keine Berechtigung
> ===>> dies ist also die von dir erwähnte Fehlermeldung ?!
> # su root
>    verlangt Passwort
>    und nun sind die Daten bearbeitbar
>    inkl. user(benutzer) Änderung
>    sowie von Jan-Uwe beschrieben.
>
> # rm -r *
>    würde alle Ordner und reverse alle Unterordner darin löschen.
>    gefährlich !
>
> ° Übrigens folgender Tipp
>    /Menü/System/Dateiverwaltung/File Manger(SuperUserMode)
>    ===>> öffnet Dolphin
>    und hierin arbeitest du nun mit root Rechten.
>
> ° Anwendungen löschen ?!?:
>    nur(!):
>    /Menü/System/YAST/Software
>    mit "Suchen" die Anwendung suchen
>    rechte Maustaste : u.a. "löschen" möglich.
>
> Gruß wmey
> P.S.
> Jan-Uwe meinte
> "Mumie mit Herzschrittmacher"
> richtig; ich habe diese Mumie aber in sehr positiver Erinnerung.

############
On 2016-11-06 18:50, Walter Munz wrote:
 >
 > Am 06.11.2016 um 12:00 schrieb suse-request at easylinux.de:
 >> wmey <wmey at aon.at>
 >
 > Hallo "wmey",
 > jetzt breche ich doch mein Versprechen mich aus diesem Forum anzumelden.
 > Jetzt einmal Hand auf's Herz, für was sicherst Du Dein System auf einem
 > USB-Stick, wenn Du diesen dann formatieren willst?
 > Clonezilla, erlaubt Dir, Dein System auf den Tag XXXX zurück zu setzen.
 > Für mich gibt es keinen Sinn, zuerst eine Sicherung zu
 > machen(Betriebssystem oder alles?) und dann den USB-Stick formatieren!
 > Clonezilla ist ein /*_SUPER_*/ Sicherungssystem, welches durchaus den
 > Vergleich mit ACRONIS aushält, aber man muss auch bestimmte Regeln
 > einhalten! Es ist nicht einfach so, dass Du den USB-Stick in den
 > Computer einschiebst und Schwub, die Schwub, Dein System ist gesichert.
 > Also ich habe mir von Xystec ein USB3-Docking-Station gekauft(~ 60.-
 > EUR), darin ist eine 1 TGB-Festplatte eingeschoben und darauf erfolgen
 > meine Clonezilla-Sicherungen nach Datum(Datum umbenennen nach dt.
 > Schreibweise!), dadurch habe ich den Vorteil, dass ich mein System auf
 > ein bestimmtes System-Date zurück setzen kann, dann nach Start des
 > Betriebssystems erfolgt der Befehl in der Konsole "sudo apt update" und
 > mein System hat den neuesten Stand. Das Verzeichnis /home wird mit
 > BackinTime separat gesichert.
 > Vielleicht überdenkst Du noch einmal Deine Sicherungsphilosophie, aber
 > so, wie Du sie beschrieben hast, wird es m. M. kein Erfolg! Das
 > Betriebsystem Ubuntu 16.04 benötigt derzeit ca. 9 GB ~ 11 GB sind noch
 > frei, aber für das /home-Verzeichnis sind 104 GB festgelegt, aber 64 GB
 > werden z. Zt. nur benützt.
 > Ich empfehle Dir zuallererst, was will ich von meinem System sichern und
 > was möchte ich davon wirklich wieder reproduzieren. Außerdem ein
 > USB-Stick mit vielleicht 32 GB ist m. E. kein auf Dauer sicheres Sichern!
 > MfG
 >
#####################
Ich selbst verwende Clonezilla nicht, sondern "Paragon FM15" von dem man
auch eine Linux-Rettungs-CD erstellen kann.
(zur grafischen Oberfläche: 'kein Vergleich')
Es ist mir u.a.auch für System-Migrationen wichtig.
#####################

EasyLinux 02/2016 - Seite 14
Conezilla 2.4.5 - Software zum Klonen von Festplatten
der Artikel behandelt auch Sinn und Zweck und Art der Handhabung,
also "lesenswert".


http://www.easylinux.de/CE/EasyLinux-CE-2016-02.pdf
######################
° Auch von 12.2, das nicht mehr gepflegt wird, solltest du
auf eine neuere Variante umsatteln.
Dem easyLinux Heft 01/2016 liegt eine openSUSE Leap 42.1
Installations-CD bei.


Gruß wmey


Mehr Informationen über die Mailingliste Suse