[EasyLinux-Suse] nach missglückten Update

Heiko Ißleib heiko.issleib at gmail.com
Mo Okt 31 21:13:53 CET 2016


Am Sonntag, 30. Oktober 2016, 16:37:13 schrieb Jan-Uwe Kögel:

 
Hallo Jan
> 
> > Das sind die gängigen Browser.
> 
> Sind aber kein originäre Bestandteile von KDE (oder Plasma). Sie fügen sich
> dort nicht mal optisch richtig ein.

FF war in KDE4 gut integriert,jetzt nicht mehr.

> > Will man bestimmte Dienste nutzen,kommt man da nicht drum rum,Ende.
> > Eine Diskussion zumindest mit mir darüber ist deshalb sinnlos.
> > Ich brauche Chromium jedenfalls definitiv.

Filme streamen von Amazon Video mit chromium-plugin widevinecdm.
Sky go mit FF und pipelight.
Eigentlich ist man froh,wenn überhaupt Lösungen für Linux angeboten werden.
> 
> O.K., der zu KDE gehörende Konqueror ist Dank WebKit ein vor
> Sicherheitslücken nur so strotzende Krankheit. Trozdem lasse ich mir nicht
> von einem DE vorschreiben, welchen Browser ich benutzen darf.

Benutzen kannst Du,was Du willst.

> Chrome/Chromium nicht. Und den Firefox noch viel weniger.

Wirklich viele Alternativen gibt es wohl nicht.
Epiphany wäre genauso unsicher,arora wohl auch nicht.
Vivaldi ist beta,hier ist neben FF und Chromium noch Opera installiert.
 
> > Eigentlich hast Du recht.
> > Nachdemdie 42.1 am Anfangfast völlig unbenutzbar war,hatte ich mir auch
> > geschworen,keine plasma5-Empfehlung mehr zu geben,hab  aber wieder Mut
> > gefaßt. Prinzipiell sollte jeder selbst rausfinden,da ich auf
> > unterschiedlicher Hardware schon viel gesehen habe.
> 
> Es ist nicht nur KDE/Plasma. Sehen wir uns nur mal die letzte Woche bei SUSE
> an:
> 
> Da wird für SUSE 13.2 (also die letzte per Definition stabile Version) ein
> Kernelupdate ausgerollt, das mindestens 3 grobe und  unzumutbare Fehler
> enthält. Der 1. betrifft nur die, die in Virtual-Box virtualisierte Systeme
> nutzen wollen oder müssen. Durch das kaputte
> virtualbox-guest-kmp-desktop-Paket dürfen die mit einer gerade minimalen
> X-Auflösung von 640x480 leben. Der 2. Fehler betrifft alle die ihr System
> verschlüsselt habe. Wegen der kaputten Luks/Libcrypt bekommen die ihre
> verschlüsselte Partitionen nicht mehr geöffnet. Und das 3. betrifft alle
> die eine Soundausgabe möchten. Der Rechner schweigt nach dem Update, gibt
> keinen Ton mehr von sich.

Dazu kann ich nichts sagen.
Bei mir hat das ebenfalls eingespielte Update für den prop. nvidia-treiber 
versagt.
Da ich auf dem Rechner kein ethernet habe und es mir nicht gelungen ist,in der 
Komsolensitzung in yast eine wlan-Verbindung (ifup) aufzubauen,konnte ich nur 
den prop.Treiber deinstallieren.
Nach dem Neustart hatte ich zwar wieder eine grafische Oberfläche,die aber 
leider unbenutzbar war. 
Ob ich Sound noch hatte,keine Ahnung.
Schon blöd,wenn kurz vorm Ende sowas passiert.
Da werde ich die 42.2-Installation wohl vorziehen müssen.den Rechner sehe ich 
erst in 3 Wochen wieder.
War eigentlich erst im Dezember geplant.
Upgrade geht nicht,da 32bit-Installation.
> 
> Kommen wir zu dem was Jens den Rechner ausser Gefecht gesetzt hat:
> Da wird eine neue Distribution (ein Tumbleweed Update ist praktisch jedes
> mal eine neue Distribution) auf die Server geschoben, muss aber praktisch
> im gleichen Augenblick zurück genommen werden, weil sie auch für
> SUSE-Verhältnisse unzumutbar viele Fehler enthält.
> Dadurch, oder vielleicht auch nur durch einen dummen Zufalls parallel,
> bricht die Mirrorbrain-Datenbank zusammen. Für diesen Fall gibt es aber
> weder eine Fallbacklösung noch ein Backup, noch jemanden der so einem
> Notfall gewachsen scheint um sofort zu reagieren.
> Die Folgen hat Jens zu spüren bekommen. Updates wurden von
> download.opensuse.org mehr als 30 Stunde lang nur mit weniger als einem 1/10
> der Geschwindigkeit eines analogen Modems (56 kB/s) herausgegeben, waren
> kaputt oder unvollständig.
> 
> Gehen wir ein paar Wochen weiter zurück:
> 
> Bereits seit Anfang Oktober ist es praktisch unmöglich eine der mehr als 70
> Mailinglisten des Opensuse Projektes zu nutzen, oder aber auch sie nicht
> mehr zu nutzen. Zu Monatsbeginn war es nicht möglich sich anzumelden. Das
> geht nun wieder, der Neuling bekommt zumindest eine Bestätigung, dass er
> angemeldet ist. Seine Mail an opensuse-de at opensuse.org werden aber auf
> Grund nicht näher genannter Adminstratorreglen abgelehnt. Ich, der seit
> Jahren dort eingetragen bin, kann mich nicht abmelden. Bekomme weder eine
> Mail mit Bestätigungslink, noch wird die Adresse ausser Betrieb gesetzt.
> Irgend wo wird als Grund ein Wechsel auf einen neuen Listenbetreiber
> genannt, den sich SUSE offenbar nach dem Maßstab der grössten Unfähigkeit
> ausgesucht hat.
> 
> Ich hatte im Juli/August, und auch noch Anfang September, mehrfach mit
> kaputten ISO's und nicht durchführbarer Installation über Netinstall zu
> tun. Bis ich es endgültig aufgegeben habe.
> 
> Und um dem allem auch noch die Krone auf der professionellen Seite
> aufzusetzen: Es ist seit mindestens 12 Woche nicht mehr möglich sich eine
> 60 Tage Trail- Version von SUSE Enterprise (2 DVD) herunter zu laden. Die
> Seite für den deutschen Download führt auf ein Access forbidden!. Die
> englischsprachige Seite will, dass man eine Account bei SUSE einrichtet,
> oder sich mit einem bereits vorhandenen anmeldet. 1. hängt sich auf, 2.
> führt in einer Dauerschleife kommentarlos wieder zu der Anmeldemaske zur
> Eingabe der Anmeldedaten.
> 
> Ein professionell aufgezogenes Distributionsmanagement sieht anders aus.

Hatte ich vor Jahren mal am Laufen.
War nicht begeistert.

Gruß Heiko.

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Diese Mail wurde mit Kmail openSuse leap42.1 erstellt.


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