[EasyLinux-Suse] Quo vadis Suse?

Jens Liebmann zwiebelleder-portemonnaie at t-online.de
Mi Jul 19 19:36:24 CEST 2017


Am Dienstag, den 18.07.2017, 20:17 +0200 schrieb Grünig Hans-Rudolf:
> 
> Dann hast Du noch nie eine andere Distribution ausprobiert. Nur zu,
> man kann 
> immer dazulernen, wirst aus Frust wieder reumütig zu Suse
> zurückkehren.

Was sollte mich denn dazu bringen wieder zu openSUSE zurück zu kehren?
Die immer wieder aufgetretenen Probleme während und nach einem Update?
Die Eigenart, mir ganze Latten von Programmen auf zu drücken, die ich
aus verschieden Gründen weder brauche noch will? 
Die teilweise völlig ungenügende deutsch Übersetzung ganzer Desktop
oder Programmumgebungen. Dafür aber Spracheingabemodule für exotische
Spachen, jeder in Deuschland spricht schließlich die der Eskimo oder
Thai?
Mit Sicherheit ist openSUSE auf nicht absehbare Zeit für mich keine
Option mehr. 
Wenn ich alleine die hier gerade geführt Diskussion zum drucken lesen
und dazu meine Erfahrungen mit den letzten, mindestens 3 openSUSE-
Ausgaben Revue passieren lassen: Es geht auch anders. Es geht vieles
besser. Ohne Kde. Ohne openSUSE. 

-- 
Jens Liebmann


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