[EasyLinux-Suse] Quo vadis Suse?

Grünig Hans-Rudolf gruenig.hr at bluewin.ch
Fr Jul 21 17:18:14 CEST 2017


 
Am Donnerstag 20.07.2017 schrieb Dietmar Schlosser

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> 
> Date: Thu, 20 Jul 2017 15:25:12 +0200
> From: Dietmar Schlosser <diet.schlosser at gmx.de>
> To: suse at easylinux.de
> Subject: Re: [EasyLinux-Suse] Quo vadis Suse?
> Message-ID: <4576354.7SGyoOgkGU at debian-dietmar>
> Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"
> 
> Ich ergänze die Liste die gegen SUSE spricht um einen weiteren Punkt. Hier
> gelegentlich schon thematisiert, aber nur von wenigen in der Bedeutung ernst
> genommen:
> Vom System erzeugte Meldungen (Zustände, Ereignisse, Fehler,
> Hardwareprobleme) werden nicht in eine eMail geschrieben, die dann an den
> Administrator oder einem seiner Alisases geleitet wird.
> Solche Meldungen werden direkt nach /dev/null kopiert.
Bei mir nicht. Dann solltest vielleicht mal im Yast Service Manager
Default System target die Einstellung ändern.
Bei mir werden sie in eine permanente File verschoben.

Hier kanst Du Die Mails an den Administrator einstellen
File: /etc/sysconfig/mcelog
Possible Values: Any value
Default Value: 
Description: 

 Machine check exceptions like memory (correctable or uncorrectable
 ECC errors), processor or other HW are sent with a detailed description
 to this address. Also read README.email_setup for further details.

Das schöne bei der der SUSE ist eben dass man praktisch alles Einstellen kann.
Gewusst wie und wo machen für mich die SUSE universal und inviduel Einsatzbar.
DAS WIE UND WO zu erkunden machen machen für mich die SUSE zu Wunderkiste

> 
> Absolutes NoGo und ultimatives Auschlußkriterium für SUSE, seit dem ich das
> weiß.
WER HAT DIR DAS AUFGESCHWATZT?

> 
Hallo Dietmar,

Dass SUSE die Meldungen nicht per EMail an den Administrator sendet, ist schon 
lange bekannt. Kann man in Yast aber einstellen. Dass sie aber direkt in /dev/
null kopiert werden ist mir nicht bekannt, und dafür habe ich keine 
Anhaltspunkte gefunden.

Wenn ich im Yast system-journal lese, ist da jede 1/1000 Sekunde protokolliert 
wie auch mit dmesg in einer Root Konsole oder die Updates von yast in /var/
log/*
Das reicht mir vollkommen um den Zustand des Systems im Auge zu behalten.

Da ich sehr sensible Daten auf meinem Rechner habe, die mich und meine 
Klienten ins Gefängnis bringen könnten, wenn sie gestohlen würden, kommt für 
meinen Arbeitsrechner eine Anbindung ans Netz sowieso nicht in Frage.
Dafür benutze ich ein Experimentierrechner, der keine Klienten Daten enthält.
Und die Updates mache ich mit der easyLinux Update DVD.
Mein Arbeitsrechner ist autonom und sicher.
Das ist zwar altmodisch aber sicher.
(Vorsicht ist die Mutter der Weisheit)
Das Abo für die Zeitschriften mit DVD kommt mir billiger, als teure 
Rechtshändel, und ständige Bedrohung jederzeit im Gefängnis landen zu können.



hrg


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