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Jan-Uwe Kögel klappstulle at directbox.com
Mo Mär 20 10:54:30 CET 2017


On Mon, 20 Mar 2017 09:09:47 +0100
"Heiko Ißleib" <heiko.issleib at gmail.com> wrote:


> Hab selber ein Tablet und 2 Netbooks.Außerdem gehen die eingebauten
> Laufwerke- Brenner sowieso als erstes kaputt.Deshalb kann man aber
> problemlos einen USB- Brenner anschließen.
> Installieren tue ich immer von einem Laufwerk-Brenner.Für mich gehört
> ein Brennprogramm einfach dazu.
> Genauso könnte ich sagen,ich schreibe nichts,warum wird dann trotzdem 
> irgendein Office mitinstalliert...
> Ich suche hier jedenfalls nicht das Haar in der Suppe,mich mit
> Haarspaltereien auseinanderzusetzen,hab ich keine Lust.

Ich bin mit Computern in einer Zeitepoche groß geworden, da waren ein 1
MB (echt) Festspeicher eine gewaltige Menge und die Preise dafür
bewegten sich in heute astronomisch erscheinenden Bereichen. Die ersten
24 MB Festplatten haben, wenn ich mich noch Recht erinnere, 75.000 Mark
der DDR das Stück gekostet. 
Ich vertrete auch heute noch den Standpunkt, dass eine Installation nur
das umfassen soll, was auch wirklich gebraucht und benutzt wird. Je
weniger Krams installiert ist, desto weniger mögliche Fehlerquellen, und
nicht zuletzt auch mögliche Angriffspunkte, ergeben sich. 
Und, jetzt entschuldige meine drastische Wortwahl, der Gipfel des 
Blödsinns ist es, aus einer willkürlich zusammengestellten Installation
erst nachträglich wieder die nicht benötigte oder erwünschte
Programmteile entfernen zu müssen. 
Nachinstallieren ist in der Regel einfacher als tief ins bereit
installierte System eingegrabene Programme und Libs wieder zu
entfernen. Noch dazu, wenn von Seiten der Distribution künstliche
Abhängigkeiten konstruiert werden, für die es überhaupt keine technische
Begründung gibt. Außer vielleicht die, den User von der Benutzung seines
eigenen, logischen Denkvermögens abzuhalten.

-- 
Jan-Uwe Kögel
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