[EasyLinux-Suse] Nach wie vor: Kmail und smtp.googlemail.com

Jonas Keil jonaskeilunna at gmail.com
So Sep 24 18:10:06 CEST 2017


smtp.gmail.com geht genau so wenig wie smtp.googlemail.com. Das schrieb ich
bereits. Wobei ich in den ebenfalls beschriebenen anderen Mailprogrammen
mit smtp.googlemail.com auch keine Problem hätte. Ebenfalls hat es in dem
durch die Aktualisierung OS 42.2 -> 42.3 zerstörten 42.2 und allen seinen
Vorgängern mit diesen Einstellungsdaten funktioniert.

Was die (Fahrzeug) Herstellerschlüsselnummern hier bedeuten sollen verstehe
ich nicht.

Ich breche auch das nun ab. Keine Zeit mehr dafür.
Ich bedanke mich bei allen.

Jonas Keil

Am 24. September 2017 um 02:59 schrieb Richard Kraut <fossuser at famka.net>:

> Am Samstag, den 23.09.2017, 18:34 +0200 schrieb Jonas Keil:
>
> > Ich mag ja gelegentlich etwas schwerfällig beim denken sein, aber in den
> > entsprechenden Eingabekästchen
> >
> > Postausgangsserver: smtp.googlemail.com
>
> Der SMTP-Server heißt aber smtp.gmail.com.
>
> > Port: 465 (SSL) oder 587 (TLS/STARTTLS)
> > Benutzer: jonaskeilunna at gmail.com
> > Passwort: Mein-Google-Passwort
> >
> > eintragen bekomme ich wirklich noch hin.
> > Trotzdem ist es mit Kmail, und nur damit, nicht möglich Mail bei meinem
> > Googlekonto einzuliefern.
>
> Ob man es glaubt oder nicht, aber ich habs bei mir hinbekommen. :-D
>
> Dein GMail-Konto hast Du in den Einstellungen auch so eingestellt, dass Du
> Mails via Pop3 und oder Imap abrufen kannst? Wobei ich jetzt mal davon
> ausgehe, dass das bei Dir schon der Fall ist.
>
> Jetzt kommt der Part, auf den man erst mal kommen muss oder wissen muss,
> wonach man sucht.
>
> Google geht nämlich davon aus, dass alle Fremdapps, ja - auch
> Desktopmailclients, außer den eigenen natürlich ;-), generell unsicher sind
> und nicht dem Stand der Technik entsprechen.
>
> Um jetzt dennoch Mails abrufen oder versenden zu können, musst Du in Deinem
> Google-Konto den Zugriff darauf von "unsicheren Apps" zulassen.
> Es soll hier angeblich eine entsprechende Option vorhanden sein. Das konnte
> ich aber nicht verifizieren, da ich bei mir 2-Faktor-Authentifizierung
> nutze
> und daher diese Option nicht vorhanden ist. Ich musste daher einen anderen
> Weg
> beschreiten.
>
> Man legt sich rechts in seinem Google-Konto bei "Anmeldung & Sicherheit"
> unter
>  "Passwort & Anmeldeverfahren" ein App-Passwort an.
> Hier habe ich einfach den Reiter "Gerät auswählen" und dann "Andere
> (benutzerdefinierter Name)" gewählt. Jetzt kannst Du eine Bezeichnung nach
> Deinem Gusto eingeben. Klicke anschließend auf den Button "GENERIEREN".
> Das Passwort, welches Du verwenden musst, wird nun erzeugt. Ein ändern ist
> nicht möglich. Nur verwerfen, also löschen und neu generieren lassen.
>
> Dieses 16-stellige PW, das Dir in einem Frame-Fenster angezeigt wird,
> sofort
> kopieren oder aufschreiben! Es wird Dir kein zweites mal angezeigt und Du
> kannst es Dir auch nicht nochmal anzeigen lassen!
>
> Die Leerstellen im PW kann man verwerfen. Sie dienen nur der besseren
> Lesbarkeit.
>
> So. Jetzt sind wir fast am Ziel. Das Passwort setzt Du nun in Kontact/KMail
> für den Mailabruf als auch für den Versand an Stelle Deines normalen
> Google-
> Passworts ein. Nun sollte es eigentlich funktionieren.
>
> > [Frust] Vor noch nicht allzulanger Zeit brauchte man sich nicht von einem
> > störrischen Mailprogramm frustrieren lassen. Postfix richtig
> eingerichtet,
> > und für die Ablieferung war das Mailprogramm aus der Verantwortung. Dann
> > kamen die Hirnis bei KDE/openSUSE w.e. aber offenbar auf die Idee, dass
> so
> > etwas heute zu benutzen den gemeinen Homo Whatsappicus überfordern wird,
> > der dafür mehr auf Chamäleonfarben und möglichst sinnfreie Funktionen
> > (Gravatar) stehen wird.[/Frust rauslassen Ende]
>
> Das hört sich fast nach HSN an. ;-)
>
> --
>
> MfG Richi
>
> _______________________________________________
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