[EasyLinux-Ubuntu] Installation von Debian 4.0r1 Etch
Gisela Albrecht
gis-albrecht at gmx.de
Mon Okt 22 18:21:29 CEST 2007
Am Sonntag, 21. Oktober 2007 22:26 schrieb Herbert Linn:
> versuch nicht lange rumzubasteln. Wenn du dir hartnäckigen Ärger
> ersparen willst - ich weiß wovon ich rede - mach folgendes:
> Leg die DVD ein u. starte den Install neu, ohne jegliche `Option`.
> Partitionierung benutzergeführt. Deine 3 Partitionen sind vorhanden.
> Bearbeiten, neu formatieren, übernehmen.
> Laß jetzt alles mit `weiter` laufen, bis Deb4 mit Gnome als Manager
> geboren ist. Der nachträgliche Schliff ist immer einfacher, als im
> Dunkeln mit einem lahmen System rumzuhantieren. KDE wird
> nachinstalliert. Null Problem.
> Etch liest alles von deiner Platte nach Grub ein und schreibt dies in
> den MBR, sodaß auch die anderen nachher noch zu starten sind. Wenn du da
> religiöse Zweifel hast, druck dir vorher die menu.lst der anderen
> vorhandenen Systeme aus.
> Wenn du soweit bist, weiterfragen.
Hallo Herb,
danke für Deine Tipps. Wenn ich eh nicht weiß, wie ich die Etch-Partitionen herunterwerfen soll, kann ich sie ja auch weiterverwenden -recycling- ?!
Es tut mit leid, dass ich erst jetzt antworte, aber ich habe gestern Abend noch lange in der VM herumprobiert. Schließlich startete die LM-Version korrekt mit Gnome, k.A., was vorher falsch gelaufen ist.
Etch von der DVD aus Heikes Buch ließ sich in VMware im 3. Anlauf mit KDE wieder hochfahren, und nach Installation der VMware Tools ist es ganz brauchbar. Natürlich möchte ich bei ISDN gern gleich das mitgelieferte KDE aufspielen, allerdings habe ich diese Etch-Version nach Fehlermeldungen zweimal abgebrochen. Jedesmal wurden fehlende Softwarepakete gemeldet, und beim 3. Mal wurden dann KDE und OOo-Pakete nachgeladen, danach lief es.
Aber ob es auch im 'richtigen Leben' funktioniert?
> Etch liest alles von deiner Platte nach Grub ein und schreibt dies in
> den MBR, sodaß auch die anderen nachher noch zu starten sind
Genau das hatte ich gehofft, denn so lief es bislang bei Neuinstallationen.
Aber Heikes Warnung hat mich irritiert:" Folgen Sie dem Vorschlag, GRUB in den MBR der ersten Festplatte zu installieren nur, wenn dort kein anderer Bootloader liegt, der auch weiterhin eingesetzt werden soll."
Dort liegt bei mir GRUB, und der ist gestern abgestürzt.
> Hoffentlich hast du irgendwo ein swap auf der HD.
Mittlerweile habe ich wahrscheinlich drei, das dürfte reichen.
Danke für deine Hilfe und viele Grüße
Gisela.
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OS: Suse Linux 10.0 OSS, 64 Bit, Kernel 2.6.13, KDE3.4.2
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