[EasyLinux-Ubuntu] Zwei Probleme, eine Ursache? Druckertreiber?

Rainer spots4as at gmx.de
Fr Sep 15 09:24:50 CEST 2017


Hallo Matthias,

Am Thu, 14 Sep 2017 23:23:12 +0200
schrieb Matthias Müller <matth_mueller_hbg at posteo.de>:
> 
> > Seit vielen Jahren nutze ich sowohl den FS-1010 (bis ca. 2013), als
> > auch den FS-1020D (bis heute) als Netzwerkdrucker.

> Sind sie tatsächlich nicht.
> 
Ok, will ich Dir mal einfach so glauben ;-)

> Das Kriterium für netzwerkfähig ist: eigener Netzwerkanschluss im
> Gerät. 

Ok.

> Deine FritzBox stellt einen Druckerserver (aka print server)
> bereit, der die Jobs zum Drucker verwaltet (print spooler und printer
> queue)) und die Daten an den angeschlossenen Drucker weiter reicht.
> Dadurch sind sie zwar im Netz von verschiedenen Rechnern verwendbar,
> brauchen aber zwingend den print server. Das könnte auch ein PC
> übernehmen, der dann als printserver eingerichtet werden muss.
> 
Nachvollziehbar (bzw. teilweise bekannt). Dass die Fritzbox eine
Printserver-Funktion erfüllt, wusste ich.

> Gib mal bitte die Ausgabe des Befehls
> 	lpstat -t
> bekannt. 
> 
Hänge ich ausnahmsweise mal an (als Textdatei), weil sie durch Umbrüche
in der Mail selbst unübersichtlich wäre.

BTW: Dass für die Funktion "nur lesen" im No Paste Service von
ubuntuusers ein Login (und damit eine vorherige Registrierung) nötig
ist, beruht auf einem Bug, und der soll behoben werden. Ein Zeitpunkt
wurde nicht genannt.
> > 
> > Download der ppd-Datei für Linux und anschließend manuelle Auswahl
> > dort, wo ich die Datei abgelegt habe. Wurde die dabei nun noch
> > einmal an den "richtigen" Ort im System kopiert und kann somit am
> > Ursprungsort gelöscht werden? 

> Die herunter geladenen oder von CD kopierte PPD-Datei, kann entfernt
> werden. [..] Man sollte sie allerdings aufheben, wegen man weiß ja
> nie, wann man sie mal wieder braucht. Sie wird tatsächlich
> nach /etc/cups/ppd kopiert und dort nochmal aufbereitet. Es sollte
> zusätzlich zu *.ppd noch *.ppd.O vorhanden sein.
> 
Ist nicht vorhanden.
> 
> >   Die entpackte Originaldatei heißt nämlich
> >   "Kyocera_FS-1370DN.ppd" und die in /etc/cups/ppd
> >   "Kyocera_FS-1370DN-KPDL.ppd".

> Hast du dir die PPD mal angeschaut? Das ist eine Textdatei und kann
> mit jedem Editor geöffnet werden. Es gibt eine Zeile "ModelName". Ich
> vermute, dass die PPD beim "Installieren" aufbereitet und
> entsprechend umbenannt wird. 
> 
Sowohl in der heruntergeladenen Datei Kyocera_FS-1370DN.ppd", als auch
in der generierten "Kyocera_FS-1370DN-KPDL.ppd" ist die Zeile
identisch:, ModelName: "Kyocera FS-1370DN KPDL"

> > "KyoceraLinux_Ph..._2017.06.15.zip" (= "Linux Universaltreiber mit
> > erweitertem Funktionsumfang").
[..]
> > Könnte es sein, dass sich der "erweiterte Funktionsumfang" auf die
> > Steuerbarkeit von Kyocera-Druckern innerhalb eines Netzwerkes auch
> > mit einem Linux-Betriebssystem bezieht?

> Was da genau drin steckt weiß ich nicht, aber es sind ein paar
> binaries dabei.

Habe das Ganze auf einem Testrechner installiert (und dazu den Drucker
mal an einen Netzwerk-Port der Fritzbox gehängt). Es ist tatsächlich
Software zur Konfiguration von Kyocera-Druckern, Erinnert mich an die
von HP (hplip-gui) für HP-Drucker. Ziemlich rudimentär und für mich noch
nicht zu erkennen, welchen Vorteil sie gegenüber dem GUI bieten soll,
das im Betriebssystem standardmäßig installiert ist (oder der
CUPS-Seite im Browser). Leider stellt sie auch nicht annähernd die
Möglichkeiten zur Verfügung, die mittels Display vom Drucker selbst
angeboten werden - und von den (relativ) wenigen sind auch noch viele
deaktiviert (ausgegraut). Hier die Screenshots von allen vorhandenen
Optionen:

http://picpaste.de/KYO_A-Aa9umyR2.png
http://picpaste.de/KYO_B-DQ3Ic4Mu.png
http://picpaste.de/KYO_C-5e7BGOtA.png
http://picpaste.de/KYO_D-k0474ywD.png
http://picpaste.de/KYO_E-di9X2RmN.png
http://picpaste.de/KYO_F-Z1UV0dEO.png

Eigentlich müsste es doch Software geben (vielleicht nicht für Linux,
aber wenigstens für Windows), die das Menü im Drucker selbst am Rechner
abbildet.

Das Dumme ist: Nun weiß ich nicht, wie ich das Zeugs wieder loswerde -
zumal ich es in einem ersten Anlauf fälschlicherweise als normaler
Anwender installiert habe und erst im zweiten mit Root-Rechten. Für die
zweite Variante steht in der Readme-Datei zwar, dass dafür das Kommando
"sudo dpkg -r kyodialog" verwendet werden soll. Aber ist damit
automatisch auch die erste Installation weg?

Viele Grüße

Rainer





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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname   : lpstat
Dateityp    : application/octet-stream
Dateigröße  : 1311 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar
URL         : <http://www.easylinux.de/pipermail/ubuntu/attachments/20170915/967ba231/attachment.obj>


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